Mo’s way to Hawaii Teil 5

 

Da melde ich mich auch mal wieder nach halbwegs überstandener Kehlkopfentzündung (alias Papageiplapperei) -und was sonst noch alles über mich hinwegrollen wollte- zurück. Na, jetzt mal im Ernst… mein auch so tolles Immunsystem fand es wohl ziemlich lustig in der Zeit alles an Krankheiten herzlichst aufzunehmen, was so am herumflattern war. Aber das ist ja jetzt zum Glück mehr oder weniger PASSÉ.

In den vergangenen zwei Wochen ist gar nicht einmal so wenig passiert: So konnte ich wieder mein Training mit etwas mehr Struktur angehen und sonst auch wieder einigermaßen fit durch den Alltag tingeln, obwohl ich zugeben muss, dass mich die ganze Sache doch recht geschlaucht hat und ich bis dato noch weit von meiner Topform entfernt bin. Die ewige aufs-Häuschen-Rennerei zehrt dann schon ;).

Neben den „normalen“ Trainingseinheiten“, sprich radeln und laufen (jaja, ich bin nachlässig im Schwimmen, wie immer… leidiges Thema (*g*), aber ich will echt nicht nochmal Tag der offenen Tür für alle Bazillen der Welt spielen). Endlich konnte ich auch wieder nette Runden mit dem Wettkampfradl drehen ;))… des is scho nett auf dem Flitzer durch die Gegend zu gurken; und das auch noch stilecht mit Lederhosn-Trikot.

Nett ist auch, wenn man dann knackige Trainingseinheiten mit Genüsslichem kombinieren kann, was soviel heißt, dass ich endlich mal an einem echt total schönen Tag mit herrlicher Weitsicht meinen Tandemflug-Gutschein, den ich damals von Chris zum Geburtstag bekommen hatte einlösen konnte. Also sind wir zu zweit zuerst die Streifrennstrecke zum Hahnenkamm raufgelaufen und dann mit dem Gleitschirm wieder nach Kitz gesegelt. Mein Freund ist dabei Solo mit seinem Schirm hinterhergeflogen, da er selbst keine Tandemlizenz hat. Allerdings hat er mir einen super Piloten vermittelt ;). Nene, das war schon nett Kitz mal von oben zu sehen, allerdings war man viel zu schnell wieder unten… dabei war das raufjoggen ja schon soooo lang;))).

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Mo’s way to Hawaii Teil 4

Naja, wo soll ich dieses Mal mit dem Blog anfangen? Leider war ich recht viel am vor-mich-her-kränkeln… demnach war nicht recht viel mit strukturiertem Training.

Ich denke, dass die „Quelle allen Übels“ -wenn man es denn so nennen mag- wohl darin liegt, dass ich nach meiner Halbdistanz am Walchsee total überhitzt und verschwitzt in den (eis)kalten See gehüpft bin, da ich keine Duschen gefunden hab und das nach-dem-Rennen-in den-See-springen während des heißen Sommers bei mir mittlerweile schon Tradition geworden ist. Leider hatte nach den Regenfällen in den Tagen zuvor das Wasser etwas abgekühlt;(… für eine Frostbeule wie mich nicht so der Kracher!

Sprich: Die zwei folgenden Wochen war ich nicht wirklich in Form. Was nicht heißt, dass ich im Bett rumliegen musste, aber trotzdem musste ich eine Zeit lang Antibiotikum und noch andere Unheiligkeiten schlucken… Ach ja! Herrlich so eine Kehlkopf- und Atemwegsentzündung! Vor allem, dass man zurest gar nicht reden kann und dann klingt wie eine zerstörte Quietscheente. Boah! Dass es so anstrengend sein kann einen Ton rauszubekommen hätte ich mir nie gedacht.

Ich denke mir aber, dass so eine „Zwangspause“ dem Körper sicher keinen Abbruch gemacht haben kann. Nun ja… der Zeitpunkt hätte vielleicht ein anderer sein können. Aber gut, ich habe dennoch das Beste draus gemacht: Hin und wieder eine lockere Lauf- oder Rad- (Ergometer)einheit oder eben -wie es die Fotos zeigen- improvisiertes Fitnesstraining in der Küche mit dem was man gerade so in der Speisekammer findet; und nein! Das Bier trinke ich nicht;), das gehört meinem Freund! Anschließendes Chillen auf der Hängematte wollte dann auch gemacht werden (nennt man ja aktive Regeneration soweit ich weiß ;-)).

Schwimmen kam partout nicht in die Tüte! Da wollte ich nichts riskieren. De facto habe ich also grad ein bisschen weniger fürs schwimmen getan als ohnehin üblich (*g*)… ich weiß ja: Der Wasserteil vom Rennen ist bei weitem mein absolutes Manko. Aber mal ehrlich: Jetzt hatte ich wirklich eine gute Ausrede gerade das schwimmen nicht zu trainieren.