Mo’s way to Hawaii Teil 1

Seit dem Ironman in Klagenfurt sind nun schon etwas mehr als drei Wochen verstrichen. In der Zwischenzeit war es gar nicht so einfach Regeneration und Vorbereitung auf den Ironman in Zürich letzten Sonntag (19.07) zu kombinieren. Also wurde vor allem nach dem „Lust-und-Laune“-Prinzip, wie ich es so gerne nenne trainiert. Je nachdem wie ich mich in der Früh gefühlt habe wurde geradelt, geschwommen und oder gelaufen… oder eben mal faul auf der Haut gelegen 😉 und von der Sonne gebrutzelt.

Bis zur Abfahrt in die Schweiz habe ich mich dann auch um die Einreisebestimmungen in die USA gekümmert, sprich Reisepass beantragt (JA, ich hatte noch keinen ;-)), ESTA beantragt etc… also auch auf Fragen geantwortet ob man denn terroristische Absichten habe *g*

In der Schweiz selbst waren die Tage dann nicht wirklich trainigslastig um so fit wie nur möglich am Sonntag früh am Strandbad zu stehen. Das Rennen selbst ist dann nicht ganz gut gelaufen, da ich direkt nach dem Start meine Schwimmbrille inklusive Badehaube verloren habe. Das Radfahren glich dann eher einem Blindflug, da das Seewasser den Augen doch einiges zugesetzt hatte. Beim abschließenden Marathon ging es dann eigentlich ganz okay und ich konnte ein wenig Zeit auf die Führende gut machen. Letztendlich bin ich dann als Zweite (etwas mehr als 12:30h) ins Ziel gekommen. Der zweite Platz hieß dann aber auch letzter Platz, denn von den insgesamt drei gemeldeten Starterinnen in meiner Klasse sind nur zwei an den Start gegangen. Ich denke, dass die Britin vielleicht wegen des Neoprenverbotes nicht gestartet ist. Ich bin -was den Ironman in Zürich angeht- doch froh überhaupt ins Ziel gekommen zu sein ;).

Jetzt werde ich mich erst ein wenig erholen und die Energiereserven wieder aufpumpen.

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